Freitag, 22. Januar 2021

Nach Dom, Paderquellgebiet und Wewelsburg heute am Lippesee. Und es gibt noch viel mehr zu entdecken. wenn es erst wieder wärmer ist.

Donnerstag, 21. Januar 2021

Gleiches Kennzeichen wie bis 2013

Gleiches Kennzeichen wie bis 2013

Der Januar stand natürlich zuerst einmal im Zeichen unseres Umzuges zurück in die ostwestfälische Heimat. Die Idee, dass Duna vor dem heißen Tag in die Hundepension MayDog in Wünnenberg geht, um aus dem Trouble heraus zu sein, war eine gute Idee. Nicht nur war es für sie viel entspannter, auch für mich war es einfacher, weil ich mich auf den Umzug konzentrieren konnte. Am Tag des Umzuges kam sie in eine halbwegs eingerichtete Wohnung zurück, mit ihrem Bettchen und ihren Körbchen. In der HuTa scheint es ihr ausgesprochen gut gefallen zu haben, dafür war sie schon in der Woche vor dem Umzug dort. Sie kam also nicht eine völlig unbekannte Umgebung zum Übernachten. Diesen Tag zum Kennenlernen habe ich für unsere Ummeldung genutzt, das war der 8. Januar 2021. So waren wir schon ab dem 8. Januar wieder Ostwestfalen. Genauer Bürger des Paderborner Landes und der Stadt Büren.

Alter Hof 6, Wewelsburg

Alter Hof 6, 33142 Büren OS Wewelsburg

Wewelsburg hat sich schon nach den ersten Tagen als prima Ort für unsere Hunderunden gezeigt. Nach einer ersten Orientierung haben wir nun wieder von der kurzen Pfützchenrunde vor dem Schlafengehen bis zur längeren Runde am Nachmittag eine Auswahl. Rund um Wewelsburg gibt es überhaupt Mengen von Strecken zum Wandern, besonders zum Tudorfer Wald hin. Büren haben wir schon etwas erkundet, dort gibt es ein schönes Tal mit Pferdehöfen hinter dem Jesuiten-Kolleg. Salzkotten haben wir ebenso ein erstes Mal besucht, die breite Heder und die Teiche rund um die Salinen haben sie fast so beeindruckt wie die riesigen Wassermengen im Paderquellgebiet. Überhaupt scheint sie sich hier wohlzufühlen, kennt schon viele Wege und Straßen nach wenigen Tagen. Eben ein kluger Hund. Die Wohnung ist nun fertig, nur der Keller muss noch aufgeräumt werden und der ganze Verpackungsmüll entsorgt. Danach werden wir, besser Duna, diese Ecke Nordrhein-Westfalens weiter besichtigen und erforschen.

Die Wewelsburg vor unserer Haustür

Die Wewelsburg vor unserer Haustür

Altes Körbchen, neuer Ort

Altes Körbchen, neuer Ort

Die Teppiche sind wieder da

Die Teppiche sind wieder da

Auch im Schlafzimmer endlich wieder Teppich

Auch im Schlafzimmer endlich wieder Teppich

Freitag, 1. Januar 2021

2021 fängt gut an

2021 fängt gut an

Zum Glück wurde nach Mitternacht hier in Nienhagen eher wenig geböllert. Duna hat es weniger interessiert, sie hat einfach weiter geschlafen. So begann für uns das Jahr 2021 unspektakulär. Andererseits auch wieder nicht. Als wir am Morgen gegen acht unsere Runde vor dem Frühstück machten, war es draußen … absolut still. Kein Hintergrundrauschen von der B3 in der Nähe, kein Auto auf der Dorfstraße, kein Geräusch außer mal hier oder da das Piepen eines Vogels oder das Flattern der Tauben. So etwas habe ich bisher noch nicht erlebt hier, schon im Lake District oder in Snowdonia auf den Bergen. Aber nicht hier in Nienhagen. Selbst Duna schien etwas irritiert, blieb gelegentlich stehen und drehte den Kopf hierhin und dorthin. Sie schien sogar extra vorsichtig über das gefrorene Laub zu gehen, als wenn sie keine Geräusche machen wollte. Erst gegen zehn hörte man wieder das Rauschen von der Schnellstraße und von den Autos im Ort.

Ein Blick auf den Kalender zeigt, dass die Zeit des Umzuges näher kommt. Morgen eine letzte Gelegenheit für einen Besuch des Marktes in Celle, um noch Honig von Herrn Voigt zu bunkern. Danach zum Futterhaus, um Vorräte an Hundifutter für die Zeit anlegen, bis wir wieder zum Futterhaus nach Paderborn können. Erste Gedanke, wann was eingepackt wird, was als Erstes wieder gebraucht wird. Die Zeit des Wechsels rückt näher, und das immer schneller. Immerhin haben wir heute Nachmittag noch eine Tour von zwei Stunden ab Haustür gemacht und ein paar Wege entdeckt, die auch ich bisher nicht kannte.

Noch mehr Pläne für 2021

Normalerweise ist das Jahresende bei mir auch die Zeit, in der ich erste Pläne schmiede, wohin es in diesem Jahr in Urlaub geht. Schon im letzten Jahr war es nicht ganz einfach, ich habe mich trotzdem für einen weiteren Besuch der Cotswold Hills bei Sue und Gareth entschieden. Und diese Entscheidung war richtig, auch wenn es nur eine Woche vor Ort war. Nicht nur die Lowerfield Farm entfällt nun mit Hund als Unterkunft, im Moment ist noch nicht einmal absehbar, wie die Corona-Lage in England und Wales im Sommer aussieht. Ganz zu schweigen von den Nachwirkungen des Brexits. Zur Zeit braucht man einen Reisepass, um in Großbritannien einzureisen. Es ist aber zu erwarten, dass weitere Abkommen zwischen EU und UK wieder die Einreise mit Personalausweis ermöglichen.

Trotzdem könnte es von Vorteil sein, ausnahmsweise andere Urlaubsziele ins Auge zu fassen. Als da wären: Sachsen, Müritz, Harz, Niederlande oder Nordsee. Am Ende hängt es von der weiteren Entwicklung der Pandemie ab. Dann mal abwarten und Tee trinken. Zum Glück ist noch genug englischer da.

Was bis Dezember 2020 war …