Tatsächlich hat es nur einen offiziellen Besuch des obersten Mannes im Staate DDR in der BRD gegeben. Alles andere waren eben nur Treffen, kein Staatsbesuch. Wenn man bedenkt, wie nahe das Ende der DDR da schon war, kann man heute ein Grinsen nicht verkneifen.

 

Die deutsche Einheit nach dem November 1989 entstand nicht über Nacht, dazu war zu viel zu regeln und zu vereinheitlichen. Ein wesentlicher Schritt aber war der sogenannte Einigungsvertrag zwischen BRD und DDR, am 31. August 1990. Danach war der 3. Oktober 1990 nicht mehr weit.

 

Die Bundesliga ist nicht die erste Fussballliga in der deutschen Geschichte. Die Engländer waren noch viel früher dran. Über die Geschichte des Fußballs in Deutschland und das Jahr 1963, als es wieder eine Liga der ersten Klasse gab.

 

Berge von The Lodge aus

Berge von The Lodge aus

Es waren nur zwei Wochen in England und Wales, aber hat sich wie vier Wochen angefühlt. Ist man jeden Tag unterwegs, mit immer neuen Eindrücken und Erlebnissen, vergeht die Zeit nicht in der Routine des Alltags. Gespannt war ich auch, ob es bei dieser Reise an zwei Orte, die Cotswold Hills in England und die Brecon Beacons in Südwales, so etwas wie einen Gewinner geben würde. Ob dieser eine Ort interessanter, spannender oder intensiver sein würde. Das Resultat hat mich etwas überrascht. Wie habe ich heute Morgen gedacht? Jetzt wieder in Broadway sein, oder wenigstens in Brecon.

Der Größenwahn der Nationalsozialisten führte sie auf dünnes Eis. Im wahrsten Sinne des Wortes. Dieser Versuch, eine Umvolkung einzuleiten, führte zum Ende des Systems. Der 22. Juni 1941: Beginn der Operation Barbarossa.

 

Der Ausspruch ist in die deutsche Geschichte eingegangen und unzählige Male abgewandelt worden. Ob das dreist war, oder ein Versehen, weiß niemand. Der 15. Juni 1961: Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.

 

Den Namen kennt im Grunde jeder im deutschsprachigen Raum. Aber kaum jemand spricht ihn richtig aus. Macht nix, trotz vieler Nachahmer-Produkte noch immer die Nummer Eins. Außer bei mir. Der 8. Juni 1886: Julius Maggi erfindet eine Würzsauce.

 

Manchmal liest man in technisch orientierten Fachzeitschriften einen Artikel, und man blättert nach wenigen Zeilen weiter. Technische Details ohne Ende, aufgelistet und aufgereiht, aneinander geklebt und gespickt mit Fachbegriffen. Manche kennt man als Fachmann, aber es gibt auch Autoren, die es schaffen, sogar den Fachmann zu verwirren. Ist man selbst Autor von Fachartikeln, könnte man sich fragen, was denn einen Beitrag lesenswert macht. Oder noch einen Schritt weiter: wann liest man einen Beitrag gerne und zu Ende? Ohne über Kollegen herfallen zu wollen, vielen Autoren scheint das eher egal zu sein, als ginge es nur darum, die notwendigen Textlängen inklusive Leerzeichen abzuliefern. Dabei sollte doch auch der Fachautor ein Interesse haben, dass seine Artikel gelesen werden. Was zur Frage führt, wann ein Beitrag lesenswert wird, angenommen wird, Spaß macht. Auch wenn der Spaß im beruflichen Umfeld nicht unbedingt erste Priorität hat.

Natürlich kommen als erste Maßnahme die altbekannten Regeln zum Einsatz. Möglichst farbige Verben, keine Substantivierungen, kein Amtsdeutsch, kurze und lange Sätze wechseln sich ab. Hamburger Verständlichkeitsmodell, logische Verläufe des Texts. Wie der Mathematiker sagt, ist das notwendig, aber nicht hinreichend. Auf der Suche nach Modellen, die „gute“ Texte, auch im technischen Umfeld erlauben, fiel mir wieder dieses Heftchen in die Hände. Aus der Zeit auf der Journalistenschule. Über die Königsklasse des Journalismus, über das Feature.

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Weltausstellung. Da denkt man an Paris oder London. Nur einmal fand sie in Deutschland statt, aber nicht in Berlin, Hamburg oder München. Sondern in der niedersächsischen Hauptstadt Hannover. Der 1. Juni 2000: Beginn der ersten Weltausstellung in Deutschland.

Warum kaufen wir Dinge und sind dann enttäuscht oder stellen fest, dass wir sie gar nicht brauchen? Warum entscheiden wir so und so? Entschuldigungen gibt es dann viele. Der Hersteller oder Verkäufer hat uns belogen oder getäuscht. Oder wir hatten gerade nicht alle Fakten parat. Oder oder oder. Wir sind so sicher, dass unsere Entscheidungen vernünftig und stichhaltig sind, jedenfalls in 99% aller Fälle. Ist das tatsächlich so und ist es wissenschaftlich überprüfbar? Und warum schätzt der Verkäufer einer Sache den Wert immer höher ein als der Käufer? Was ist der IKEA-Effekt?

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